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Klicken Sie auf dem USB-Stick (wahrscheinlich Laufwerk E:\ oder F:\) auf n-stick-plus-start.exe.

Beim ersten Start wird ein leerer Container geöffnet, in den Sie dann den Inhalt des bisherigen n-sticks (den haben Sie ja auf einem PC gesichert) von Hand kopieren.

Beim Doppelklick auf n-stick-plus-start.exe wird der Container automatisch geöffnet und es wird ihm das Laufwerk W:\ zugewiesen.

Falls in Ihrem System das Laufwerk W:\ schon vergeben ist, wird eine Fehlermeldung erscheinen und der erste Start abgebrochen. Das weitere Vorgehen in diesem Falle wird am Ende der Seite beschrieben.

Ist das Laufwerk W:\ verfügbar, erscheint (dennoch) folgende Fehlermeldung:

Das ist auch völlig in Ordnung, denn der Container ist noch leer, kann also auch nicht die n-stick-Dateien anbieten.

Unter dem Laufwerksbuchstaben W:\ findet man den Container unter Arbeitsplatz. Dort hinein kopiert man von Hand die alten n-stick-Dateien (die man ja auf dem PC gesichert hatte).

Wenn der Kopiervorgang abgeschlossen ist, kann man den Container wieder schließen. Dazu geht man auf das ursprüngliche Laufwerk, das der USB-Stick beim Einstecken erhalten hatte (bspw. E:\ oder F:\).

Mit Doppelklick auf n-stick-plus-stop.exe startet der Abmeldeprozess, der den Container schließt und den USB-Stick abmeldet. Am Ende erscheint folgender Bildschirm:

Mit Doppelklick auf den blau unterlegten Eintrag wird der USB-Stick im System ordentlich abgemeldet. Eine (englische) Meldung besagt dann, dass der Stick nun gefahrlos abgezogen werden kann.

Beim nächsten Start findet n-stick-plus-start.exe die n-stick-Dateien und startet ohne Fehlermeldung.

Falls das Laufwerk W:\ im System schon vergeben ist:

Für diesen Fall haben wir alternative Dateien im Unterordner /n-stick/n-stick-laufwerke hinterlegt. Dort finden Sie Start- und Stop-Dateien, die mit den Laufwerksbuchstaben von L:\ bis X:\ arbeiten. Suchen Sie sich ein passendes Paar aus (bspw. „n-stick-plus-start-l.exe“ und „n-stick-plus-stop-l.exe für das Laufwerk L:\)“. Kopieren Sie diese Dateien auf die Root-Ebene (bspw. Laufwerk E:\ oder F:\), so dass sie parallel zu den originalen Dateien liegen. Nach einem erfolgreichen Test der alternativen Start- und Stop-Dateien können Sie die originalen Dateien löschen.




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