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Ordnung zu halten, ist eine wichtige Voraussetzung, um nicht den Überblick auf dem n-stick zu verlieren. Das bedeutet zwangsläufig, dass man seine Dateien systematisch in einer passenden Hierarchie speichert.
Im Alltag führt das dazu, dass viele Materialien in Unterordnern der 6., 7. oder 8. Ordnung „vergraben“ sind.
Andererseits braucht man aber im Unterricht einen schnellen Zugriff auf solche vergrabenen Ordner. Die Lösung dieses Problems liegt in der Nutzung der „benutzerdefinierten Ordner“.
So holt man sich beliebig tief vergrabene Ordner „an die Oberfläche“. In der Praxis habe ich so die Ordner für meine Lerngruppen unter einander in der Ordneransicht des Explorers angeordnet, und kann mit einem oder zwei Klicks die gewünschten Dateien aufrufen. Der Explorer stellt sicher, dass diese Dateien dann auch mit der Software des n-sticks ausgeführt werden. Wer befürchtet, in der Hektik des Unterrichts den Überblick zu verlieren, kann sich auf diese Weise schon am Tag vor dem Unterrichtseinsatz alles passend arrangieren. Im Unterricht selbst funktioniert es dann genau so wie zu Hause. Man kann, wenn man will, schon vorher zu Hause üben.




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